Wir sind ein Familienunternehmen in vierter Generation.
Die Firma wurde 1926 von Alfred Spaltenstein (unserem Urgrossvater) gegründet und
befand sich die ersten Jahre am Steinenbachgässli. Später zog die Firma an ihr heutiges Domizil
an die Feierabendstrasse 28 in Basel. In Oberwil besteht seit 1986 eine Filiale.
Die Firma wird heute als Kollektivgesellschaft, von den Geschwister Spaltenstein, geführt.
Wir beschäftigt 10-15 festangestellte Mitarbeiter/innen, welche schon lange in unserem Betrieb arbeiten,
zum Teil schon über 35 Jahre. Alle Mitarbeiter sind ausgebildete Maler und besuchen immer wieder Weiterbildungskurse.
Desweitern bilden wir immer 1-3 Lehrlinge aus.
Der gute Ausbildungsstandart und die Motivation der Mitarbeiter ermöglichen uns, neben üblichen Malerarbeiten viele weitere Arbeiten anzubieten.
Sehen Sie dazu unsere Arbeitsgebiete.
Hauptgeschäft in Basel ca. 1935
Hauptgeschäft heute
Eidg. Dipl. Malermeisterin
Verantwortlicher KOPAS
Angehender ÜK-Kursleiter Lehrlinge MMV BS
E-Mail: fredi@spaltenstein.info
Eidg. Dipl. Malermeister
Verantwortliche Berufsbildnerin
Meisterprüfungsexpertin SMGV
E-Mail: deborah@spaltenstein.info
Seit klein an leben und lieben wir unsere Berufung
Mit Hilfe unseres umfassenden Fachwissens setzen wir Ihre Wünsche in die Tat um.
Kontaktieren Sie uns
061 271 05 88
email@spaltenstein.info
wir freuen uns, Ihnen bei Ihrem Wunsch nach Veränderung behilflich zu sein.
An der Feierabendstrasse 28/33 in Basel, nahe der Pauluskirche und der Synagoge befindet sich seit 1930 unser Hauptgeschäft.
Im Hauptgeschäft in Basel befindet sich unsere grosse Werkstatt. Hier können wir z. Bsp. Arbeiten an Jalousieläden, Fenster und Vorfenster, Möbel, Kirchenuhren, Wirtshausschilder und vielem mehr ausführen. Desweitern befindet sich in Basel unsere Spritzwerkstatt, in welcher staubfrei gespritzt werden kann. So werden hier z. Bsp. Schleiflackmöbel, TV Geräte, Gartenmöbel, Bücheregale, Wirtshausschilder, Kirchen-uhren, alte und neue Jalousieläden und vieles mehr gespritzt. Es werden auch alle Abwässer von den Baustellen und aus der Werkstatt vollautomatisch über eine Spaltanlage gereinigt. Ja, wir haben sogar als Pioniere vor Jahren eine einfache Spaltanlage für Baustellen und Malerwerkstätten, die Spalti 3 Spaltanlage entwickelt, gebaut und über 65 mal verkauft.
Im Unterschoss der Werkstatt befindet sich das ganze Magazin, in welchem alle Materialien getrennt nach neuen und angebrauchten Anstrichstoffen getrennt gelagert werden. Dies ermöglicht uns eine möglichst umweltfreundliche Weiterverwendung der angebrauchten Gebinde. Weiter werden hier auch alle Bodenbelagsmaterialen und vieles mehr gelagert. Das ganze unterirdische Magazin kann von der Leimenstrasse her unterirdisch mit den Fahrzeugen erreicht werden.
An der Feierabendstrasse Nr. 33 befinden sich die Basler Büros. Von hier aus wird die ganze Auftragsbearbeitung organisiert. Auch die Buchhaltung und vieles mehr wird von hier ausgeführt.
Hauptgeschäft in Basel ca. 1935
Hauptgeschäft heute
Bürogebäude
Unsere Werkstatt/Lager von innen
In Oberwil betreiben wir seit 1986 eine Filiale. Die Filiale wird von Deborah Spaltenstein betreut. Während den letzten 35 Jahren war es uns möglich, den Umsatz ausserhalb der Stadt Basel deutlich zu steigern. In Oberwil befindet sich nicht nur ein Büro, sondern auch ein kleineres Magazin, von welchem aus wir die laufenden Arbeiten auch rationell mit Material versorgen können. So wird heute je nach Jahr ungefähr die Hälfte des Umsatzes im Leimental und den angrenzenden Gemeinden erarbeitet, mit weiterhin steigender Tendenz.
Ermöglicht wurde dieser Erfolg durch unsere Stärke vor allem im Privatkundensektor. Hier konnten wir unsere Stärken, nämlich gute Beratung, einwandfreie Qualität und freundliche, kompetente Arbeitsausführung voll zur Geltung bringen. Auch in anderen Arbeitsgebieten konnten wir erfolgreich tätig sein. So konnten wir zum Beispiel das Weiherschloss in Bottmingen oder die Römerstiftung Dr. Clavel in Augst zur Zufriedenheit aller Beteiligten ausführen. Weiter durften wir grössere Neubauten, Überbauungen, Altbaurenovationen, Aussenisolationen, Brandschutzarbeiten, Bodenlegerarbeiten etc. für die öffentliche Hand, Architekten, und Privatpersonen ausführen.
Weiherschloss in Bottmingen
Römerstiftung Dr. Clavel in Augst
Vor über 95 Jahren übernahm unser Urgrossvater das Maleratelier Gessler, dessen Domizil sich am Steinenbachgässlein 30 in Basel befand, bei dem er seit 1924 als Werkführer arbeitete. Als sein Chef unerwartet verstarb, fragte die Witwe, ob er nicht das Geschäft übernehmen wolle. Er hatte zuerst andere Pläne und wollte die Kunstgewerbeschule besuchen, doch das Schicksal wollte es anders. Ihm kam seine Brieftasche abhanden, womit es ihm nicht reichte, seinen Plänen nachzugehen und er entschied sich doch, auf das Angebot einzugehen. So entstand das Malergeschäft mit dem Namen Spaltenstein + Achermann.
Ein paar Jahre darauf führte er das Geschäft als Einzelfirma mit dem Namen Spaltenstein weiter und zog an ihr heutiges Domizil, die Feierabendstrasse 28 in Basel. Er übergab die Firma 1965 seinen Söhnen Alfred und Paul, welche die Firma als Spaltenstein + Co weiterführten. Alfred Spaltenstein setze sich auch ausserhalb von Basel stark ein, er war Mitwirkender und langjährig Zentralpräsident des SMGV.
Das Geschäftsziel war es, beste Arbeit zu fairen Preisen anzubieten. Er wollte durch einwandfreie Qualität und freundliche Bedienung die Kundschaft zufriedenstellen und damit auch langfristig binden, um den Mitarbeiter/innen ein geregeltes Einkommen zu ermöglichen. Um dieses Ziel erreichen zu können arbeitete er mit fest angestelltem, qualifiziertem Personal.
Nach diesen Unternehmenszielen wird auch heute noch gearbeitet und dies soll auch in Zukunft so bleiben.
Die Brüder Alfred C. und Christof Spaltenstein führten das Malergeschäft seit 1997 gemeinsam in dritter Generation weiter. Sie erweiterten das Arbeitsgebiet, so dass heute neben Malerarbeiten auch Gipser-, Bodenbelags- und Isolationsarbeiten ausgeführt werden. Seit 1986 besteht in Oberwil die Filiale.
Ihnen lag die fachkundige Ausbildung des Nachwuchses sehr am Herzen. Beide waren als Lehrlings- respektive Meisterprüfungsexperten tätig.
Die Kinder von Alfred C. Spaltenstein, haben Ihre Begeisterung zum Malerberuf früh entdeckt und führen seit 2018 das Malergeschäft in vierter Generation weiter. Alfred Stefan (Rufname Fredi) und Deborah Spaltenstein haben wie alle Generationen vor ihnen die Ausbildung zum Maler EFZ, sowie die höhere Fachprüfung zum Eidg. Dipl. Malermeister mit Erfolg absolviert. Sie bilden sich stetig weiter und setzen sich in der Lehrlingsausbildung, sowie als Meisterprüfungsexperten ein.
Ihre Leidenschaft und Motivation entstehen aus den tagtäglichen Erfahrungen und den vielen Menschen, die durch Ihre qualitativ hochwertige Arbeit und handwerklichem Können glücklich werden.
Zusammen mit ihrem starken, kompetenten Team, meistern sie alle Herausforderungen und Gegebenheiten. Durch jahrelange Erfahrung in den unterschiedlichen Bereichen setzen sie Ihre Wünsche kompetent und professionell in die Tat um und achten dabei auf wichtige Faktoren wie Effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Wünschen Sie von uns eine Offerte, so ist diese selbstverständlich gratis und unverbindlich. Das besondere an unseren Offerten: Wir nehmen uns Zeit, mit Ihnen zusammen die auszuführende Arbeit im Details zu besprechen. Daraus erarbeiten wir Ihnen eine umfassende Offerte, bei der möglichst alles schon enthalten ist. Das schützt Sie vor grossen Überraschungen.
Zu alle erwähnten Arbeiten haben wir herstellerseitige Muster durch eine grosse eigene Musterkollektion ergänzt. Falls das passende Muster nicht dabei ist, erstellen wir selbstverständlich für Sie das passende Muster.
Farben sind unser Leben. Lassen Sie sich beraten und verführen. So entsteht bei Ihnen ein ganz persönlicher Lebensraum…
Dank unserem grossen Leistungsangebot können wir Sie allumfassend bedienen. Sie brauchen oft keine weiteren Handwerker beizuziehen. Und sollte dies noch nötig sein, so kümmern wir uns gerne darum. Denn ein Steckenpferd der Geschäftsleitung ist gute Organisation.
Durch unsere Betriebsgrösse und der Organisationsstruktur sind wir äusserst flexibel und leistungsfähig.
Umweltschutz heisst auch, sich so nachhaltig als möglich verhalten. Wir verwenden, wo immer möglich umweltfreundliche Farben, ohne damit aber die Qualität zu beeinträchtigen. Für eine umweltfreundliche Arbeit sind seriöse Vorarbeiten sowie einwandfrei haftende Grundierungen sehr wichtig. So halten die Arbeiten mit den entsprechenden Deckanstrichen über Jahre und können später auch ohne grosse Umweltbelastung renoviert werden. Weiteres unter der Rubrik Umweltschutz.
Qualitative Ausführung aller Arbeiten zu möglichst günstigen Preisen. Denn je länger eine Arbeit hält, je kostengünstiger ist sie und daher sicherlich auch am umweltfreundlichsten.
Uns gibt es schon seit 1926 und auch morgen noch. Brauchen Sie uns wieder, so sind wir jederzeit wieder für Sie da.
IHRE ZUFRIEDENHEIT AUCH NACH JAHREN
Alfred C. Spaltenstein hat in seiner früheren Tätigkeit im Vorstand des Malermeisterverband tatkräftig beim Aufbau der IGM (Abfallkonzept der Malermeisterverbände beider Basel) mitgearbeitet. An vielen Umweltschutzkursen wurden den Malerbetrieben umweltfreundliches Verhalten gelehrt.
Desweitern hat die Firma Spaltenstein als Pionierarbeit schon vor Jahren ein stationäres und mobiles Abwasserreinigungsgerät für Malerbetriebe, den Spalti 3 entwickelt und davon über 65 Stück verkauft.
Auch auf gesamtschweizerischer Ebene war A. C. Spaltenstein im Schweiz. Malerunternehmerverband für den Umweltschutz tätig. Hier wurde eine Bewertung aller Anstrichstoffe nach umweltrelevanten Daten erarbeitet.
Umweltschutz heisst auch, sich so nachhaltig als möglich verhalten. Wir verwenden, wo immer möglich umweltfreundliche Farben, ohne damit aber die Qualität zu beeinträchtigen. Für eine umweltfreundliche Arbeit sind seriöse Vorarbeiten sowie einwandfrei haftende Grundierungen sehr wichtig. So halten die Arbeiten mit den entsprechenden Deckanstrichen über Jahre und können später auch ohne grosse Umweltbelastung renoviert werden.
Renoviert man eine stark rostige Eisenbahnbrücke mit wasserverdünnbaren und sehr umweltfreundlichen Farben, welche aber nicht primär optimal gegen Rost schützen, so wird der Renovationszyklus dieser Brücke sehr kurz sein. Mit optimalen 2 Komp. Rostschutzfarben, welche zwar weniger umweltfreundlich sind, hält die Renovation vielleicht 3 x länger. So können während den nächsten Jahrzehnten sehr umweltschädigende Renovationsarbeiten an dieser Brücke eingespart werden. Also wurde damit eine nachhaltig umweltfreundlichere Arbeit ausgeführt.
Wird die Decke mit umweltfreundlicher Wohnraumfarbe (oder Dispersion und ähnliches) ohne Grundierung 2 x gestrichen, so hält diese Farbe während der Garantiezeit. Bei einer späteren Renovation haften diese Anstriche für ein weiteres Überstreichen zu wenig gut. Die ganze Decke muss unter Verwendung von Atemschutzmasken mit Abbeizer abgebeizt werden. Eine ganz und gar nicht nachhaltige Arbeit!
Renovation: Auf der Decke wurden beim letzten Mal zum Beispiel höchst umweltfreundliche Leimfarbanstriche verwendet. Doch leider wurde die Decke vor den Leimfarbanstrichen nicht richtig grundiert. So hätte das wichtige Abwaschen (Entfernen) der Leimfarbanstriche für den letzten Maler einen grossen Aufwand bedeutet. Er verzichtete darauf und überstrich die Decke mit Mattfarbe. Jetzt bei der erneuten Renovation haften diese Anstriche wieder nicht. Die ganze wasserunlösliche Mattfarbe und die darunterliegenden Leimfarbanstriche müssen wieder abgebeizt werden!
Im Neubaustadium „wollte“ man sehr umweltfreundlich sein und hat nur wasserverdünnbare Anstriche verwendet. So wurde alles mit wässrigen Grundierungen vorbehandelt. Jetzt bei der Renovation muss festgestellt werden, dass der Anstrichaufbau sehr schlecht haftet, ja an einigen Stellen ist das Holz unter den Anstrichen schlicht verfault! Wieder keine nachhaltige Arbeit. Hätte man für die Grundierung zwar weniger umweltfreundliche lösemittelhaltige Grundierungen verwendet, könnte jetzt bei der Renovation ohne grosse Vorarbeiten nur wieder überstrichen werden….
Nachhaltige Arbeit heisst hier folgendes: Nicht nur alle blätternden Anstriche, sondern auch das vergraute Holz muss hier ganz entfernt werden. Scharfe Kanten müssen leicht abgerundet werden, das rohe Holz muss zuerst lösemittelhaltig imprägniert/grundiert werden. Ist der günstige Preis das Wichtigste, werden höchstwahrscheinlich all diese wichtigen Arbeiten nicht ausgeführt. Die Fenster werden relativ schnell im Wetterschenkelbereich wieder zu blättern beginnen. Von nachhaltigem Umweltschutz keine Spur.
Nicht allein die Verwendung von möglichst wasserverdünnbaren Anstrichstoffen ist umweltfreundliches Verhalten. Die Dauerhaftigkeit und die Renovierbarkeit spielen da, neben wichtigen Vorarbeiten, eine ausschlaggebende Rolle. Vernetztes Denken ist hier wichtig.
Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an. Wir sind immer für Sie da.
Wir erstellen alle Jahre wieder ein neues eigenes Prospekt.
Mit diesen Prospekten versuchen wir das Interesse unserer Kunden zu wecken und über unsere vielfältigen Arbeitsgebiete zu informieren.
Decken innert kürzester Zeit ohne Trockenzeiten und ohne Staub erstellen.
Aus einer Betondecke wird in einem Tag eine flache „Weissputzdecke“
Aus Problemdecken, ohne abkratzen von blätternden Anstrichen etc., innert einem Tag eine neue Decke und die neuen elektrischen Kabel gleich unter der Spanndecke verlegt.
Keine Feuchtigkeit, keine Wartezeiten, kein Staub, in einem halben bis ganzen Tag erstellt
Kein Aufspitzen der Decke zum Verlegen von neuen Leitungen und Kabel.
Sehr schönes Aussehen und sehr dauerhaft, sieht aus wie eine Weissputzdecke
Keine sichtbare Unterkonstruktion, für alle architektonischen Formen geeignet.
Auch in verschiedenen Farbtönen lieferbar, auf Wunsch sogar mit aufgedruckten Design nach Ihrem Wunsch
Auch bei Wänden einsetzbar, zum Beispiel mit aufgedrucktem Wandbild





Aktuelles Juli 2010. Dieses Limohäuschen stand schon 1893 bei der Einmündung der Steinenvorstadt und der Steinentorstrasse auf der Heuwaage in Basel. Am 7. Februar 1948 musste das Areal geräumt werden, bald darauf wurde dann einmal das „Hochhaus“ gebaut. Doch das Limohäuschen wurde von einem Basler gekauft und damit gerettet und so per Lastwagen nach Dornach verladen. Jahre später, wieder an einem 7.ten, dem 7. Januar 1994 wurde das Häuschen unter Polizeischutz aufgeladen und diesmal nach Grellingen transportiert.
Und jetzt 2010, durften wir das Limohäuschen in Grellingen liebevoll restaurieren. Sieht es nicht wunderschön aus, nach 117 Jahren! Viel Spass beim betrachten der Fotos.